Handelsmonitor Oberrhein

Im Rahmen des Handelsmonitors Oberrhein wird derzeit eine Vollerhebung des Einzelhandelsbestands in den Regionen Südlicher Oberrhein und Mittlerer Oberrhein durchgeführt.

Anhand des Handelsmonitors soll evaluiert werden, wie effektiv die landes- und regionalplanerischen Steuerungsinstrumente im Bereich des großflächigen Einzelhandels, insbesondere die vier regionalplanerischen Ge- und Verbote (Konzentrationsgebot, Integrationsgebot, Kongruenzgebot und Beeinträchtigungsverbot) wirken. Ein Vergleich mit der Einzelhandelsentwicklung im Département Bas-Rhin komplettiert die Untersuchung.

Projektpartner sind neben den beiden Regionalverbänden Südlicher Oberrhein und Mittlerer Oberrhein die Industrie- und Handelskammern Südlicher Oberrhein und Karlsruhe sowie die Handelsverbände Südbaden und Nordbaden. Das Projekt wird vom Land Baden Baden-Württemberg finanziell unterstützt. Die gegenüber dem Vorläuferprojekt („Deutsch-Französisches Handelsobservatorium“) 2008 vorgenommene Erweiterung des Untersuchungsraums wird von der Stadt Freiburg sowie den sieben Mittel- und Unterzentren aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald kofinanziert.

Die Ergebnisse der Studie werden der Öffentlichkeit am 21.09.2017 in Offenburg vorgestellt.

Weiterführende Informationen

Ansprechpartner: Fabian Torns

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