Der Regionalverband stellt sich vor

Der Regionalverband Südlicher Oberrhein, gegründet am 8.11.1973, arbeitet als politisch kontrollierte Körperschaft des öffentlichen Rechts auf bundes- und landesrechtlicher Grundlage. Gesetzliche Kernaufgabe ist die Regionalplanung.

Die Verbandsversammlung ist das Hauptorgan und entscheidet über alle Angelegenheiten des Regionalverbandes. Ihre Mitglieder werden von den Mandatsträgern der drei Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, dem Ortenaukreis und dem Stadtkreis Freiburg auf die Dauer von 5 Jahren aus der Mitte der Bevölkerung gewählt. Durch die Mitglieder sollen die geographische Vielfalt und die parteiliche Zusammensetzung repräsentiert werden. Entsprechend der derzeitigen Einwohnerzahl des Verbandsbereichs hat die Regionalversammlung 80 Mitglieder.

Dieses regionale "Parlament" wählt als seinen Repräsentanten den ehrenamtlichen Vorsitzenden für fünf Jahre und für die Vorbereitung und den Vollzug seiner Beschlüsse den hauptamtlichen Verbandsdirektor auf acht Jahre. Der Regionalverband versteht sich auf Grundlage dieser politischen Legitimation gegenüber Bund und Land als ein "Sprachrohr der Region".

Durch die kommunale Ausrichtung der Verbandsversammlung berät der Regionalverband über die Planung hinaus Städte und Gemeinden in der Region. Der Regionalverband ist damit auch eine kommunale Service-Einrichtung.

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Kurzfilm - RVSO

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